Aktuelle Predigten

Hier sind die neuesten Predigten unserer aktuellen Predigtreihe über das Gebet.

Das Archiv aller Predigten finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 


Gebetskampf

24. Mai 2020


Nahrung für den inneren Menschen

Genauso wie der äußere Mensch nicht in der Lage ist, ohne zu essen eine längere Zeit zu arbeiten, ist es auch mit dem inneren Menschen. Was ist die Nahrung für den inneren Menschen? Nicht das Gebet, sondern das Wort Gottes. Nicht nur das einfache Lesen des Wortes Gottes, so dass es durch unsere Gedanken läuft wie Wasser durch ein Rohr. Nein, wir müssen betrachten, was wir lesen, darüber nachsinnen, und es auf unsere Herzen anwenden.

— Georg Müller

Christen und die Absicht Christi

Der wahre Christ ist von Christus dazu ausersehen, alle Dinge am Wort Gottes zu prüfen: alle Kirchen, alle Diener, alle Unterweisung, alle Verkündigung, alle Lehren, alle Predigten, alle Schriften, alle Meinungen, alle Praktiken. Diese sind seine Marschbefehle. Beweise sie alle durch das Wort Gottes; messe alle am Maßstab der Bibel; vergleiche alle mit dem Standard der Bibel; wäge alle in der Waage der Bibel; untersuche alle im Licht der Bibel; erprobe sie alle im Schmelztiegel der Bibel. Das, was dem Feuer der Bibel nicht stand hält, verwirf, weise zurück, lehne ab und wirf es weg. Dies ist die Fahne, die er an den Mast genagelt hat. Möge sie nie herab genommen werden!

— John Wycliffe (1320-1384, englischer scholastischer Philosoph, Theologe, Bibelübersetzer, Reformator, Geistlicher und Professor an der Universität Oxford).

Liebesgemeinschaft im Wort

Nur auf Gott vertraue still meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Nur er ist mein Fels und meine Hilfe, meine Festung; ich werde nicht wanken. (Psalm 62, 6-7)

Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. (Apg. 17:28)

„Ich liebe Gott nie mehr, als ich Sein Wort liebe; ich gehorche Gott nie mehr, als ich Seinem Wort gehorche!“ So wahr diese Sätze von Derek Prince auch sind, sie könnten mich davon ablenken, daß Sein offenbartes Wort für ihn letztlich ‘nur‘ „Mittel zum Zweck“ ist. Sein Zweck ist – ungeachtet meines Sündenfalls – derselbe geblieben, seit Er sprach: „Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.“ Er erschafft mich als Sein Gegenüber zum ‘Zweck‘ der Gemeinschaft mit Ihm. Dabei geht es Ihm nicht um sich (1.Kor. 13:5). Er lebt in der Einheit mit dem Sohn und dem Heiligen Geist eine Vollkommenheit der Liebesgemeinschaft, die durch nichts Geschaffenes noch weiter vervollkommnet werden könnte. Ihm geht es um die Freude, die Er Seinen Geschöpfen durch die Gemeinschaft mit Ihm bereiten will und kann.

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